A5000 und 230V Netzspannung
Moderator: timundstruppi
A5000 und 230V Netzspannung
Hallo an Alle:
Kann man einen A5000 an 230V Netzspannung betreiben?
Bisher habe ich mir keine Gedanken gemacht, weil ich immer nur in Zimmerlautstärke gehört habe; der A5000 nimmt da etwa 70 Watt auf.
Außerdem ist die Gleichspannung an den Elkos kleiner 42V also unkritisch.
Aber wie sieht das aus, wenn man den Netztrafo auslastet?
Gruß, Rudolf
Kann man einen A5000 an 230V Netzspannung betreiben?
Bisher habe ich mir keine Gedanken gemacht, weil ich immer nur in Zimmerlautstärke gehört habe; der A5000 nimmt da etwa 70 Watt auf.
Außerdem ist die Gleichspannung an den Elkos kleiner 42V also unkritisch.
Aber wie sieht das aus, wenn man den Netztrafo auslastet?
Gruß, Rudolf
Re: A5000 und 230V Netzspannung
Ja wie denn sonst? Natürlich an 230 V.
220V - 240 V ...kein Problem.
Wie sieht WAS aus, wenn man den Netztrafo auslastet.
Und was genau meinst Du mit "auslastest"?
Gruß
Reinhard
220V - 240 V ...kein Problem.
Wie sieht WAS aus, wenn man den Netztrafo auslastet.
Und was genau meinst Du mit "auslastest"?
Gruß
Reinhard
Re: A5000 und 230V Netzspannung
Ganz ohne Meßwerte.....
Ich betreibe 2 x A 5000, von mir überholt, übereinander im Turm.
Darunter ein ein T6000 und ein SXV 6000 der selbst schon "gut warm" wird, darüber ein Dual 731 Plattenspieler.
Durch die PV Anlage habe ich stets über 235V Netzspg. auch mal 240 und sogar leicht darüber.
Beide lassen sich solange belasten bis es einem selbst zuviel wird.
Der braune treibt Canton Ergo DC122. Im Extremfall spricht dort, wegen dem Impedanzverlauf der Ergos, der Überlastschutz (knacksen) an.
Der silberne treibt Canton CT 1000. Der läßt sich bis zur Overload Anzeige treiben.
(Beide Leistungsanzeigen und Overload sind genau gemäß SM justiert)
Nach stundenlangem Betrieb riecht man die Wärme, wenn man das Zimmer betritt.
Insgesamt aber kein Problem.
Soweit mein "Praxisbericht" ......
Ich betreibe 2 x A 5000, von mir überholt, übereinander im Turm.
Darunter ein ein T6000 und ein SXV 6000 der selbst schon "gut warm" wird, darüber ein Dual 731 Plattenspieler.
Durch die PV Anlage habe ich stets über 235V Netzspg. auch mal 240 und sogar leicht darüber.
Beide lassen sich solange belasten bis es einem selbst zuviel wird.
Der braune treibt Canton Ergo DC122. Im Extremfall spricht dort, wegen dem Impedanzverlauf der Ergos, der Überlastschutz (knacksen) an.
Der silberne treibt Canton CT 1000. Der läßt sich bis zur Overload Anzeige treiben.
(Beide Leistungsanzeigen und Overload sind genau gemäß SM justiert)
Nach stundenlangem Betrieb riecht man die Wärme, wenn man das Zimmer betritt.
Insgesamt aber kein Problem.
Soweit mein "Praxisbericht" ......
Jede Menge Grundig Zeugs, garniert mit etwas Revox, Braun, Dual und Sony, an 5 Anlagen.
Grundig forever
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Re: A5000 und 230V Netzspannung
Hallo mampfi,
deinem Praxistest mit der Belastung bis zur Strombegrenzung entnehme ich, dass der Trafo auch unter Vollast am 230V-Netz betrieben werden kann.
Meine Kombi (A5000 und Monitor Audio Silver) wird wahrscheinlich nicht so heiß, weil die Lautsprecher eine Impedanz von 8Ω haben.
Ich habe mich bewusst für 8Ω-Boxen entschieden, weil ich auch hin und wieder Englische Verstärker mit relativ kleinen Kühlkörpern zum Probelauf hier habe.
Gruß, Rudolf
deinem Praxistest mit der Belastung bis zur Strombegrenzung entnehme ich, dass der Trafo auch unter Vollast am 230V-Netz betrieben werden kann.
Meine Kombi (A5000 und Monitor Audio Silver) wird wahrscheinlich nicht so heiß, weil die Lautsprecher eine Impedanz von 8Ω haben.
Ich habe mich bewusst für 8Ω-Boxen entschieden, weil ich auch hin und wieder Englische Verstärker mit relativ kleinen Kühlkörpern zum Probelauf hier habe.
Gruß, Rudolf
Re: A5000 und 230V Netzspannung
Hat von euch schon mal jemand die Skalenlampe gegen eine LED getauscht?
Welche würde da passen?
Welche würde da passen?
Re: A5000 und 230V Netzspannung
Hallo Reinhard,
mit auslasten meine ich, wenn ich mindestens 70 % der Leistung des Trafos fordere und dieser dann auch warm wird.
Aber wahrscheinlich schaltet vorher der Thermostat am Kühlkörper wegen Überhitzung des Verstärkers ab.
Gruß, Rudolf
mit auslasten meine ich, wenn ich mindestens 70 % der Leistung des Trafos fordere und dieser dann auch warm wird.
Aber wahrscheinlich schaltet vorher der Thermostat am Kühlkörper wegen Überhitzung des Verstärkers ab.
Gruß, Rudolf
Re: A5000 und 230V Netzspannung
Ja, das was Du auf dem Bild oben sehen kannst sind 5mm Golden White mit 2,7k Vor-RRudolfG hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 09:47 Hat von euch schon mal jemand die Skalenlampe gegen eine LED getauscht?
Welche würde da passen?
Jede Menge Grundig Zeugs, garniert mit etwas Revox, Braun, Dual und Sony, an 5 Anlagen.
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Re: A5000 und 230V Netzspannung
Ich halte den Extrembetrieb meistens ca. eine halbe Stunde aus, dann wird es auch mir zuviel.RudolfG hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 09:51 Hallo Reinhard,
mit auslasten meine ich, wenn ich mindestens 70 % der Leistung des Trafos fordere und dieser dann auch warm wird.
Aber wahrscheinlich schaltet vorher der Thermostat am Kühlkörper wegen Überhitzung des Verstärkers ab.
Gruß, Rudolf
In dieser Zeit hat noch keine A5000 abgeschaltet, nur mehrfach "geknackst"
Außerdem sind sie dann mehr als Handwarm.
Jede Menge Grundig Zeugs, garniert mit etwas Revox, Braun, Dual und Sony, an 5 Anlagen.
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Re: A5000 und 230V Netzspannung
Reinhard hat mal geschrieben, dass der Thermostat im A5000 bei Volllast nach ca. 15 bis 20 Minuten auslöst.
Ich selbst habe es noch nie erreicht - meine beiden induktionsarmen 8Ω-Widerstände halten auch nur jeweils 50 W aus!
Ich selbst habe es noch nie erreicht - meine beiden induktionsarmen 8Ω-Widerstände halten auch nur jeweils 50 W aus!
- timundstruppi
- Beiträge: 2664
- Registriert: Do 29. Sep 2016, 17:25
- Wohnort: schloss mühlenhof
Re: A5000 und 230V Netzspannung
Ich glaube Oldiefan drück die Leistung in einen Widerstand mit Kühlkörper
Ich selber habe meinen v5000 mehrfach stundenlang als Bassverstärker beim Musik machen mit 2X 15" Bässen betrieben. Habe sogar oben Thermometer rauf gemacht, mehr als 60 70 Grad kam nicht raus. Abgeschaltet hat er nie. Das war allerdings noch zu 220 Volt Zeiten.
Leise haben wir nicht gespielt, musste gegen ein Schlagzeug und einen Gitarristen mit 20 Watt Röhrenverstärker anstinken. Das ganze soll man noch 2 km entfernt auf dem Lande gehört haben.

Ich selber habe meinen v5000 mehrfach stundenlang als Bassverstärker beim Musik machen mit 2X 15" Bässen betrieben. Habe sogar oben Thermometer rauf gemacht, mehr als 60 70 Grad kam nicht raus. Abgeschaltet hat er nie. Das war allerdings noch zu 220 Volt Zeiten.
Leise haben wir nicht gespielt, musste gegen ein Schlagzeug und einen Gitarristen mit 20 Watt Röhrenverstärker anstinken. Das ganze soll man noch 2 km entfernt auf dem Lande gehört haben.