V 5000 plötzliches Brummen
Verfasst: Mi 8. Jul 2026, 09:37
Mein V5000 aus dem Wohnzimmer macht mal wieder sonderbaren Ärger.
Er läßt sich ohne Knall einschalten. Die Endstufe funktioniert. Will heißen es läßt sich der Ruhestrom einstellen und die LS Relais werden freigeschaltet.
Über die Lautsprecher ist selbst bei geschlossenem LS Poti ein 100Hz Brumm zu hören. Speise ich z.B. 1KHz ein, so ist dieses Signal ebenfalls zu hören,
allerdings in Begleitung mit einem 50Hz Brumm, beim aufdrehen des Lautstärkepotis.
Außerdem treten beim umschalten der Eingänge laute Ploppgeräusche auf.
Ebenfalls funktioniert die Ein/Aus Funktion nicht, obwohl der Schalter gereinigt und die Lösung von Bernhard (freier PIN an Masse legen) angewandt wurde.
Das Gerät wurde vor überschaubarer Zeit kpl. überholt und funktionierte auch bis zum Ausfall zuverlässig.
Stecke ich den grünen Stecker an der Vorstufe ab, ist Ruhe. Die falschen Spgn. sind dann aber immer noch zu messen.
Am Stecker 2E, (der auf der Endstufe mit den 54V) messe ich an PIN 1, 44V anstatt 54V und außerdem an PIN 2 und 3 jeweils 39V gegen Masse !
Zwischen PIN 1und 2,3 sind um die 84V zu messen.
An einem funktionieren V5000 sind hier jeweils 54V zu messen. Sowohl gegen Masse als auch gegen PIN 2 und 3 von 2D. Was auch logisch ist, liegen doch die Leitungen 2 und 3 des Anschlusses 2D über 4,3k an Masse.
Verschiedene Messungen und sowohl Unterbrechungen der Leitung 50 / 54V und Masse (PIN 3 und PIN8 an Stecker 3D) blieben ohne Erfolg.
Jetzt wäre ich über neue Denkanstöße sehr dankbar. Momentan trete ich jedenfalls auf der Stelle.
Er läßt sich ohne Knall einschalten. Die Endstufe funktioniert. Will heißen es läßt sich der Ruhestrom einstellen und die LS Relais werden freigeschaltet.
Über die Lautsprecher ist selbst bei geschlossenem LS Poti ein 100Hz Brumm zu hören. Speise ich z.B. 1KHz ein, so ist dieses Signal ebenfalls zu hören,
allerdings in Begleitung mit einem 50Hz Brumm, beim aufdrehen des Lautstärkepotis.
Außerdem treten beim umschalten der Eingänge laute Ploppgeräusche auf.
Ebenfalls funktioniert die Ein/Aus Funktion nicht, obwohl der Schalter gereinigt und die Lösung von Bernhard (freier PIN an Masse legen) angewandt wurde.
Das Gerät wurde vor überschaubarer Zeit kpl. überholt und funktionierte auch bis zum Ausfall zuverlässig.
Stecke ich den grünen Stecker an der Vorstufe ab, ist Ruhe. Die falschen Spgn. sind dann aber immer noch zu messen.
Am Stecker 2E, (der auf der Endstufe mit den 54V) messe ich an PIN 1, 44V anstatt 54V und außerdem an PIN 2 und 3 jeweils 39V gegen Masse !
Zwischen PIN 1und 2,3 sind um die 84V zu messen.
An einem funktionieren V5000 sind hier jeweils 54V zu messen. Sowohl gegen Masse als auch gegen PIN 2 und 3 von 2D. Was auch logisch ist, liegen doch die Leitungen 2 und 3 des Anschlusses 2D über 4,3k an Masse.
Verschiedene Messungen und sowohl Unterbrechungen der Leitung 50 / 54V und Masse (PIN 3 und PIN8 an Stecker 3D) blieben ohne Erfolg.
Jetzt wäre ich über neue Denkanstöße sehr dankbar. Momentan trete ich jedenfalls auf der Stelle.