A 5000 Transistorfrage und DC am Ausgang

Alles über größte Endstufe der 100mm Serie hier rein

Moderator: haribert

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Franky
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A 5000 Transistorfrage und DC am Ausgang

Beitrag von Franky »

Hallo zusammen und allen noch ein gesundes 2018!

Habe die Tage genutzt und meinen schon länger im Besitz befindlichen A 5000 renoviert (div. Elkos getauscht, meist Panasonic FC ). Dient mir auch auch dazu, mich in das Thema weiter einzurbeiten, da noch ein, zwei weitere A 5000 auf Wiederbelebung warten.
Hier mal ein Bild von der Endstufenplatine rechter Kanal:
Bild
Die beiden rechten BD 246 C wurden augenscheinlich schon mal erneuert. Welcher Hersteller ist das und kann man die drin lassen?

Nach dem Elkotausch habe ich erstmal den Ruhestrom auf Sollwert gebracht, alles o.K.
Dann DC am Ausgang gemessen:
links 22mV, was wohl o.K. ist.
rechts startet er mit 70 mV, nach 5 Min ist er runter auf 55 mV. Ist da was zu tun?
Ansonsten hat er eine Stunde Probebetrieb im 60W-Modus klaglos überstanden. Die dicken Kühl rippen haben kaum Erwärmung.

Noch ein wenig Sorgen macht mir der BD 675. Der wird ganzschön heiß. Gibt es da eine leistungsfähigere Variante?
Dazu kommt: wir haben hier 235V im Netz. Der Verstärker war mal für 220 V ausgelegt... :oops:
Ansonsten: geiles Teil, endlich sieht man auch die Leistung ! :mrgreen:

Grüße
Frank

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mampfi
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Re: A 5000 Transistorfrage und DC am Ausgang

Beitrag von mampfi »

....und wieder wurde ganz rechte BD 746C getauscht.......

Wegen der Transistoren habe ich gegoogelt aber keine gefunden die Deinen gleichen.
Das klene Emblem sagt mir auch nichts. Unterstellt man mal daß der Verstärker schon eine Weile lief, wird es wohl gehen.
Grundig gibt zwar ein Max. Wert von 150mV vor, nachdem aber 20 - 30 mV "normal" sind, würde ich mir das anschauen.
Mir scheint es kein Zufall zu sein daß ausgerechnet der Kanal mit den getauschten Transistoren dieses Phänomen des Ruhestroms aufweist.
Evtl. sind die nicht vernünftig selektiert.
Die nächsten verdächtigen sind dann T103 und T105.

Meinst Du mit dem BD 675 den T501? Da würde mich wundern daß das überhaupt funktioniert.
Als T501 reicht der BD 675 in der Spgsfestigkeit nicht aus. Da gehört ein BD 681 (100V) rein.
2 x Grundig TS 1000. Jeweils wahlweise als 2Spur, 4Spur oder 4Spur Autoreverse. Mit drahtloser Fernbedienung, Dolby, Burr Brown OP-Amp Ausgang. Und jetzt neu: Die VU Meter zeigen das Hinterbandsignal an.Täglich im Wohnzimmer in Verwendung: Grundig SXV 6000, Grundig A5000, Grundig ST 6000, TS 1000 und Grundig CF5500-2 an Canton Plus E Subwoofersystem. Im Esszimmer: Grundig V5000, Grundig T5000, grundig CF 5500 und Grundig CF 5500-2. In der Elektronikwerkstatt: Grundig V 5000, Tuner T6500 und Revox B77/HS. In der mech. Werkstatt: Grundig SV2000.

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mampfi
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Re: A 5000 Transistorfrage und DC am Ausgang

Beitrag von mampfi »

Autsch.....
Ich hatte versehentlich in das V5000 Schaltbild geschaut. Da ist es ein BD 681.
Im A5000 ist es ein BD 675. Der ist da aber auch etwas knapp bemessen, so daß man dort BD 677, 679 oder 681 (60, 80, 100V) einsetzen kann.
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Franky
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Re: A 5000 Transistorfrage und DC am Ausgang

Beitrag von Franky »

Ja, habe eben im Schaltbild entdeckt, daß bis zu 150 mV DC am Ausgang noch normal sind. Denke auch, bis zu 30 mV sollte im Interesse der Betriebssicherheit angestrebt werden. Werde demnächst mal nen Schwung BC 560B für die Differenzverstärker bestellen und selektieren.
Und BD 681. Sicher ist sicher!
Demnächst pack ich dann mal die weiteren A5000 an, die ich die Tage bekam. Äusserlich sind sie schon etwas mitgenommen. Die waren alle im professionellen Einsatz: Saalbeschallung und Freilufteinsatz! :lol: Das wird spannend!

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mampfi
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Re: A 5000 Transistorfrage und DC am Ausgang

Beitrag von mampfi »

Viel Spaß.......

und gerne Bilder bitte.
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